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Quantensprung in der Pflegeausbildung

  me:care Altenpflegeschule    

Mediana eröffnet me:care – Hessens modernste Altenpflegeschule

 

Modern, moderner, me:care: Seit Anfang September lernen in der modernsten Altenpflegeschule Hessens neue Pflegefachkräfte ihren Beruf – mit Tablet, Whiteboard und im Skills_Lab. Die Idee zu dem innovativen Konzept, das im „Josefsgarten“ in der Von-Schildeck-Straße in Fulda umgesetzt wird, hatte einmal mehr der etablierte und renommierte Pflegeanbieter Mediana. Und einmal mehr ist er damit am Puls der Zeit und hat einen Quantensprung, dieses Mal in der Ausbildung, vollführt.

Helle, großzügig gestaltete Räume, grüner Innenhof und modernstes Equipment für cleveres E-Learning sowie ein eigenes Pflegelabor mit modernen High-Tech-Bewohnermodellen: So wird hier angehenden Altenpflegerinnen und Altenpflegern während der dreijährigen sowie Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfern während einer einjährigen Ausbildung Theorie und Praxis vermittelt. „Wer dabei sein möchte, kann sich bereits jetzt für einen Ausbildungsstart im kommenden Jahr bewerben“, sagt Schulleiterin Marta Karon und ihre Stellvertreterin Susanne Dörr fügt an: „Wir bringen beides zusammen: fundierte Kenntnisse, vermittelt in einem konsequent digitalen Ansatz.“

Bereits während der Eröffnungsfeier zeigten sich Gäste aus Politik, Pflegebranche und Wirtschaft angetan von der spannenden Idee und ihrer Umsetzung: „Hier können Menschen für berufliches Wirken in der Pflege begeistert werden“, so lautete etwa das Fazit von Fuldas Oberbürgermeister, Dr. Heiko Wingenfeld, bei der Eröffnung von me:care. Die tolle Atmosphäre, die zum einen durch die Ausstrahlung des denkmalgeschützten Hauses und zugleich durch die innovativen, multimedialen Lehr- und Lernmöglichkeiten entstünde, begeisterte ihn. Der Stadtoberste hoffte, dass dieser Ort ebenso viele Nachwuchskräfte inspiriere, sich für einen Beruf in diesem gesellschaftlich so wichtigen Bereich zu entscheiden.

Oliver Kropp, Sprecher der Mediana-Gesellschafterfamilie, erläuterte den hochkarätigen Gästen und Laudatoren während der Einweihung die Motivation zu dem ehrgeizigen Projekt, Hessens modernste Altenpflegeschule in Fulda zu eröffnen: „Wir sehen uns als einer der größten Betreiber von Senioreneinrichtungen in der Region in der Pflicht, das Interesse bei jungen und umschulungswilligen Menschen für den Pflegeberuf zu wecken und sie mit frischen, innovativen Ideen abzuholen.“ Da die Generation der Auszubildenden ganz selbstverständlich modernste Technologien nutze, wurde das Konzept der me:care genau darauf abgestimmt. So können die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel jederzeit auf alle Lehr- und Lernmaterialien per Tablet zugreifen. Am Standort des ehemaligen Krankenhauses und Seniorenheim St. Josef schließe sich mit der neuen Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtung ein Kreis, der die Bedeutung von Pflege und Fürsorge für ältere Menschen in den Fokus rückt.

Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern auf zwei Etagen sind Tür an Tür die hauseigene Ausbildungsakademie von Mediana sowie me:care untergebracht. Damit das Vorhaben zügig umgesetzt werden konnte, habe es laut Kropp ein ganzes Bündel tatkräftiger Partner bedurft – vom Regierungspräsidiums Darmstadt über die Arbeitsagentur bis hin zu Schulen und Facheinrichtungen. Ihnen sowie den Kooperationspartnern, dem Klinikum Fulda und dem Herz-Jesu-Krankenhaus, mit denen im Hinblick auf die ab 2020 geltenden generalistischen Ausbildung an einem Strang gezogen wird, dankte er.   

In seiner Festrede anlässlich der me:care-Eröffnungsfeier erlaubte Dr. Lukas Slotala vom Regierungspräsidium Darmstadt einen Einblick in den Bedarf an Pflegekräften. In seiner Präsentation wies der Dezernent für Gesundheitsberufe auf die schwierigen Herausforderungen in der Altenpflege hin und untermauerte dies mit Statistiken. Das stärkste Mittel gegen den künftigen Personalmangel sei die Ausbildung. Slotala lobte das außergewöhnliche Vorgehen von Mediana. Er hob positiv hervor, dass die Zahl der Auszubildenden in der Pflege in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sei: „Der Bedarf ist aber ungleich höher.“ Eine freie Stelle neu zu besetzen dauere derzeit 175 Tage.

„Für alle, die ihre Berufung in der Pflege von Menschen sehen, bedeutet das aber auch im Umkehrschluss, dass sie sich um ihre berufliche Zukunft keine Sorgen machen müssen – vorausgesetzt, sie sind gut ausgebildet“, betont me:care-Leiterin Marta Karon.

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